01. 03.2019 – Operationstag bei Kerkhoffs 🙂

Wir reisten ja schon am Vortag nach Essen, da das Narkose-Vorgespräch noch ausstand. Agi und Heinz, die diesmal gesundheitlich gebeutelt waren, freuten sich sehr auf uns.  Ausserdem, wenn ich schon mal in der Klinik war, konnte ich gleich Ela und ihren neuen Bauch besuchen. Sie hatte eine Bauchdeckenstraffung. Ich bin ja immer sehr neugierig, wie es den Damen geht und auch Ela ist aus der Patientengruppe keine Unbekannte und so wurde es mal Zeit, dass ich sie persönlich kennenlernte 🙂

Ich war baff, sie hatte einen wundervollen flachen Bauch und irgendwie lächelte er mich an. So nannte ich ihn kurzum „Mr. Smily“. Ela und ich lachten und das tat mir gleich wieder leid, denn das tat ihr natürlich weh. Ich wünsche dir von dieser Seite alles erdenklich Liebe und es wird 🙂

Agi zauberte wieder in ihrer Küche und ich nenne es liebevoll „Agisvorliposuktionhenkersmahlzeit“

Meine neue Kompression wurde auch schon bereitgelegt und wartet im Sanitätshaus Pia Püttmann auf mich 🙂 Danke das ihr das alles immer so on Top möglich macht.

Hier die Op Nr. 7 steht ganz in der Farbe lila….

als hätte ich geahnt das ich lila werde :-)))))))

Freitag war es soweit. Gegen 5 Uhr stand ich auf und machte mich frisch, packte die letzten Dinge zusammen und ab ging es zum St.-Josef-Krankenhaus Essen/Kupferdreh.

Dort angekommen meldete ich mich auf Station 1. Nicht wundern, die Schwersternschaft und die Abteilung der plastischen Chrirurgie sind von der Station 7 auf die 1 gewechselt.

Im Wartebereich vor der Station traf ich auch Jessi S. Sie war an diesem Tag auch dran. Ich freute mich sie zu sehen, da wir in derselben tollen Patientengruppe sind. Wir unterhielten uns kurz und dann bekam sie ihr Zimmer zugewiesen.

Ich hingegen durfte schon gegen 7:20 Uhr hoch auf die 3 flitzen, damit Dr. Quambusch und Dr. Brandenstein mich anzeichneten. Wir besprachen die letzen Dinge und Gegebenheiten und ich wurde angezeichnet.

Durch das Tasten stellte Dr. Quambusch fest, dass ich auf der rechten Bauchseite eine sehr dicke Verhärtung unter der Narbe hatte, und er riet mir, das kontrollieren zu lassen. Dr. Brandenstein sah sich das auch nochmal an und erkärte mir so einiges. Das nehme ich bald in Angriff. Nachdem ich wieder abgeschwollen bin.

Wieder auf Station 1 schlurfte mir Ela über den Weg, sie hatte einige Tage zuvor ihre Bauchdeckenstraffung und sah richtig toll aus. Wir unterhielten uns und sie war auch sehr zufrieden.

Nun bekam ich mein Zimmer und packte meine Tasche aus und freute mich, dass ich Jessica als Nachbarin hatte die ich ja schon aus der Patientegruppe kannte. Ausserdem hatten wir eine sehr nette Dame, die an diesem Tag entlassen wurde. Sie hatte eine Schulteroperation. Meine Zimmernummer lautete 1.155.

Laut OP-Plan war ich erst mittags dran.

Mittlerweile war es nun kurz nach 9 Uhr und wir hatten alles erledigt. Nun hiess es warten. Jessica und ich waren schon sehr gespannt wie alles werden würde. Ihre Arme sollten operiert werden.

10:10 Uhr war es echt ein bisschen lustig. Jessica erzählte in der Patientengruppe das sie eingecheckt hat und das es ihr gut geht. Irgendjemand fragte sie dann ob sie denn auch eine nette Zimmernachbarin hätte.

Wir lachten und machten uns einen Spass indem wir ein Selfie aufnahmen und dies unter dem Post stellten. Die Verwunderung bei vielen war doch sehr gross. Diesmal hatte ich diese Operation nicht gross angekündigt. Das lag an einigen persönlichen und terminlichen Dingen bei mir zu Hause. Doch zum Glück hat alles geklappt, so dass dieses Bild entstehen konnte.

Mittlerweile unterhielten wir uns sehr gut, und so ging die Zeit schnell vorbei. Keiner von uns dachte an Essen (das durften wir ja auch nicht), aber ein Schluck Wasser das wäre toll gewesen. Es war nun schon 12 Uhr, als es plötzlich total flott ging. Jessica war eigendllich für 15 Uhr auf den Plan. Doch der Op Plan wurde umgestellt und als die Schwestern sie holen wollten waren wir sehr überrascht. Nun musste die arme im Eiltempo ins OP-Hemdchen und wurde zur OP gefahren. Das war ein Ding und ein bissen tat sie mir leid. Denn das ist alles mental gar nicht so einfach.

 

Ich war nun alleine im Zimmer und machte mir Gedanken.

Das Bild von Darius und Maximilian und das Engelchen im rosa Kleidchen standen neben mir. Bei jeder OP muss das mit <3

So langsam hatte ich auch grosses Herzklopfen. Dann ging alles recht schnell. Die Schwestern kamen und holten mich ab. Ich bin noch schnell zur Toilette geflitzt und hab mich schick für den OP gemacht.

12:25 Uhr ging es also los: ich fuhr in den OP-Raum.

Wieder hatte ich ein sehr nettes Anästhesieteam um mich herum.

Die Operation war wie folgt: Oberschenkel aussen und noch die seitlichen Hüften. Das ergab weitere 6,0 Liter.

Ich hatte diesmal wieder eine Vollnarkose.

Mittlerweile vertrage ich Dämmerschlaf und Vollnarkose, aber ich fand die Vollnarkose irgendwie besser.

Es hat alles geklappt und so kam ich auch nach einiger Zeit im Aufwachraum zu mir.

Auch dort war ich nicht allein 🙂 Jessica lag zwei Betten von mir entfernt, war aber noch sichtlich angeschlagen. Sie hatte das Pech neben einen Randale schiebenden Mann zu liegen. Er hatte versucht, sich seine Tamponaden aus dem Gesicht zu zerren und musste beruhigt werden.

Sie wurde vor mir abgeholt und wieder auf die Station gebracht.

Vor der Tür stand mein Mann, der sich schon echte Sorgen machte. Er durfte aber noch nicht hinein.

Dann wurde ich von zwei lieben Schwestern abgeholt und da ich sehr nötig auf die Toilette musste, düsten sie mit mir im Bett über den Flur. Ich bin mir sicher, dass wenn Max das gesehen hätte hätte er gerufen: „Mama du bist so schnell wie Lightning  McQueen“ *kicher*

Der Toilettengang war schon etwas schwierig. Es wurden ja nicht nur die seitlichen Oberschenkel abgesaugt, auch ein bisschen der Intimbereich und die Hüften.

Mir ging es soweit gut, ich wollte nur noch auf die Toilette und meine Brille auf der Nase haben. Ohne sehe ich ja nichts.

Mein Bett wurde geparkt und ich schmiss die Decke nach hinten. Natürlich durfte ich nicht gleich loslaufen und sollte mich erstmal auf die Bettkante setzen. Das tat ich.

Plötzlich lief mir irgendetwas am Bein hinunter und ich dachte mir nichts dabei. Dass ein bisschen Flüssigkeit verloren geht nach der TAL Methode ist ja klar. Doch mit meinem rechten Fuss stand ich plötzlich in meinem eigenem Blut. Egal. Ich hatte nur einen Gedanken: „Ich muss auf die Toilette bevor ein Unglück passiert. Also los ging es!

Die Schwester ging neben mir und half mir auf die Toilette und da merkte ich, dass ich eine Spur aus Blut hinter mir herzog. Die andere Schwester wischte schon den Boden. Dann schaute ich zu meiner rechten Seite und war schon ein bisschen erschrocken. An der Wand plätscherte Blut von den weissen Fliesen und unten bildete sich eine kleine Lache.  Es sah ein bisschen aus wie nach einem Horrorfilm  – so wie in Shining, irgendwie.

Dann sah ich auf meine Kompri, sie war auf der rechten Seite durchtränkt mit Blut und Flüssigkeit und ich hatte überall Blut, auf den Oberschenkeln, an den Unterarmen, Händen, sogar an der Stirn. Muss wohl unbewusst versucht haben, mir die Haare aus dem Gesicht zu wischen. Ich stand dann wieder auf und stützte mich an dem Waschbecken ab. Da hinterliess ich auch Spuren. Ich tropfte wieder zurück in mein Bett und die armen Schwestern Jennifer und Ramona mussten wieder wischen. Es sah schon arg aus. Dennoch hab ich ab und an Bilder gemacht. Allerdings nicht von dem grossen Kampftag, sondern erst später. Doch auch die möchte ich euch nicht vorenthalten.

Vor allem für alle, die meinen, eine Liposuktion ist ja wie ein kleiner Sonnenbrand oder ein Spaziergang am Deich wenn es stürmt…

Sie baten mich, nun Bettruhe einzuhalten und mit Saugkompressen und Druckverband versuchten wir, das Ganze zu stoppen.

Leider klappte dies nicht so gut und ich blutete fröhlich vor mich hin . Dr. Craus (?) kam und sah sich das an und wir wechselten die Saugkompressen.

Zwischendurch hatte ich noch lieben Besuch von Nicole B., die mich mit Lesestoff versorgte und Nikki Surf. Sie blieben nicht lange, und ich glaub, sie waren auch ein bisschen erschrocken darüber,  wie Jessica und ich aussahen. Nikki durfte mir noch heldenhaft in meinen linken Komprisocken helfen. Gut, dass sie das kann. Den rechten hatten wir gelassen, da es zu arg blutete. Dafür bekam ich einen blauen OP-Tütensocken drüber.

Das hiess im Klartext, dass ich meine Kompression bis zu den Knien ziehen musste, und eine dicke Saugkompresse auf die blutende Stelle gelegt wurde. Danach musste ich das OP-Mieder wieder hochziehen und mich hinlegen. Schön war das ganz und gar nicht, da auch jedesmal mein Kreislauf wegsackte. Ich musste immer vorsichtig machen, weil meine Atmung auch etwas aus dem Gleichgewicht geriet. Doch ich schaffte das!

Mit den Schwestern hatte ich ja kompetente und nette Hilfe. Eine half mir in das Mieder, die andere bezog mein Bett wiedermal neu und legte neue Unterlagen zurecht.

Trotzdem blutete und blutete und blutete es munter vor sich hin.

Langsam aber sicher machten wir uns Sorgen und auch Schwester Jennifer war der Auffassung das wir da jemanden nochmal drüber schauen lassen müssten. Also rief sie an der Pforte an die für den Stationsnotdienst zuständig sind. So kam es dann dazu das Dr. Brandenstein zur späteren Stunde nochmals zurück nach Essen kam um sich das anzusehen.

Auch hier wieder raus aus der Kompri und Beine zeigen (mittlerweile bin ich fast schmerzfrei damit, diese Beine in der Weltgeschichte zu zeigen).

Doch vor meinem Operateur brauche ich mich ja nicht schämen <3

Dr. Brandenstein tastete das gesamte Bein mehrfach ab und auch die frisch operierten Seiten. Es blutete immer noch wie der kleine Männeken Piss in Brüssel 😀 .

Dann fand er an der rechten Hüfte ein Hämatom und wir waren erleichternt, nicht dass ich es hatte, sondern weil wir nun die Ursache kannten. Das Hämatom war sehr geschwollen und musste nun ausbluten also hat mein Körper wieder alles richtig gemacht!! YAY

Dr. Brandenstein drückte da noch ein bisschen drauf rum und dann bekam ich wieder Kompressen, Verband und Kompression. Es musste noch mehr Druck ausgeübt werden wie ohnehin schon. Das war recht unnett, aber nicht zu vermeiden. Also schlug ich vor meine Flachstrickkompression darüber zu ziehen.

Netterweise waren auch alle Schwestern und der Doc selber dabei, mich da reinzuschiessen.

Zwischen den beiden Kompressionshosen legten wir noch ein Kühlpad und dann sollte ich seitlich drauf liegen.

Ich war erleichtert. Doch einfach geht anders.

Zu meinem Diclofenac, Novaminsulfon und Antibiotika kam dann am Abend noch Tilidin dazu. Ich konnte so endlich auch ein bisschen schlafen 🙂

Ich war etwas sehr erschöpft und kreidebleich. Wisst ihr, ich hab Glück einen so guten und tollen Arzt zu haben. Denn auch wenn die Situation für mich alles andere als einfach war, so lachten wir und machten unsere Scherze. Ich zum Beispiel fühlte mich grade wie eine Prinzessin. *zwinker*

Ihr wisst doch, dass Dr. Brandenstein recht nett und ein adretter Kerl ist und so kniete er vor mir und putzte mir noch das Blut vom rechten Fuss. Ich musste so lachen, und er schaute mich lachend an. Ich konnte meinen Mund nicht halten uns so sagte ich: „Das erinert mich an ein Märchen und sie sind nicht nur Doktor, nee, jetzt sind sie auch noch ein Prinz.“ Er lachte sich kaputt und die Schwestern waren trotz Überstunden guter Dinge <3. Er frotzelte dann zurück: „Das wäre doch eine Geschichte für ein Buch.“ Ich zwinkerte und erwiderte nur: „Wer weiss, wer weiss?“ Ich hab ja auch immer gedacht, dass niemand dieses Buch von mir lesen würde, da hab mich ja da auch geirrt. 🙂

Danke, dass egal wie ernst es grade ist, ich immer wertgeschätzt werde von allen, sogar vom Doktor.

Auch möchte ich mal Dr. Quambusch und Dr. Böttcher erwähnen. Sie sind ebenfalls sehr sehr nette, kompetente Ärzte. Sie haben bei Dr. Brandenstein gelernt und operieren auch fantastisch! Ihr braucht also keine Sorgen zu haben, wenn Dr. Brandenstein Euch nicht operiert. Das gesamte Team ist prima.

Ich füge die Bilder absichtlich am Ende dieser Seite an. Ich hab nicht alle genommen, hab ja nicht blutende Selfies gemacht. *lach*

Doch unterschätzt so eine OP nicht, und überlegt ob es medizinisch notwendig ist.

Die blauen Flecken und die Nachwehen einer OP sollten nicht unterschätzt werden.

Es sind nun 14 TAge vergangen und ich muss noch langsam machen. Doch das fällt mir schwer – doch ich kriege regelmässig meine Quittung vom Körper!  Dazu erzähle ich euch später etwas!

Den zweiten Tag im Krankenhaus werde ich Euch auch noch schildern, doch alles geht viel langsamer im Moment 😉

 

Die nächste Kompresse durch…

Tja das war dann halt mal doof

Kühlpads und Kompressen

so war das halt wenn ich mal aus dem Bett ging- ich erspare Euch die schlimmen Bilder 🙂

 

TAg 1.    02.03.2019

 

5:20 Uhr augewach nachdem ich wie ein Stein geschlafen habe. Ich denke ich war schon recht erschöpft.  Ich machte mich frisch und blutete noch ein bisschen nach.

7: 00 Uhr Infusion mit Antibiotika bekommen – lief gut durch .

7:30 Uhr  TAbletten Bekommen – Panoprazol, Diclofenac, Novalminsulfon und meine üblichen . 🙂

7:45 Uhr mich über Jessica wundern. Gestern ging es ihr gar nicht gut und ich hab versucht sie etwas abzulenken. Doch sie war kreideweiss und hatte glaube ich auch arge Schmerzen. Sie schlief glaub ich gut.  Natürlich versuchte ich leise zu sein denke aber das ich komische Schlafgeräusche von mir gab. Wenn ich so tief schlafe ist das kein Wunder. Doch ich hatte keine Schmerzen oder nur bedingt und das war für mich wie im Himmel.

Dr. Brandenstein kam zur Visite und schaute sich nochmal alles an und Jessica war wieder so fitt das sie nach Hause durfte. Wenn du das hier liest Jessica ich bin echt stolz wie du das alles wuppst, vor allem wenn ich daran denke das kleine Tochte auf dich wartet <3

Heinz war in der Handchirurgie und kam danach kurz zu Besuch das fand ich sehr lieb. Carsten brachte ihn dann nach Hause er machte mir einen müden Eindruck.

11:00 Uhr Jessica durfte gehen und ihr Mann holte sie ab. Es war schön mir ihr …. und weg war sie.

Ich hatte schon wieder schreckliche langweile , immer wenn ich die habe hab ich zich Ideen was ich als nächstes anstellen könnte und so nahm ich Zentimetermassband und schaute mal was sich getan hat. Einen Tipp von mir, das sollte nicht so früh gehandhabt werden weil durch die Schwellungen kann es nie so ganz stimmig sein .

Doch ich war von den Socken…. 12 cm trotz Schwellung jetzt schon… puhh..  Ich freue mich so sehr das ich wieder ins Bett plumpste und nach Luft schnappte. Ich war zu diesem Zeitpunkt sehr alleine und das war gut. Denn alle Dämme brachen und ich sah mich schon bald mit Max auf der Rutsche. Wieder ein Versprechen was ich halten kann und was unserer kleinen Familie so wichtig ist.

Ich überlegte das wir bis zum Sommer noch schwimmen üben wollten und nun plane ich das nächste PRojekt 🙂

Die Gefühle dieses Karusell der Emotionen ich kann sie euch nicht beschreiben….. es geht einfach nicht. :-)))

12.00 Uhr pünktlich wie die Maurer wie mein Opa nun sagen würde, wurde das Essen hereingebracht.  Es gab Fisch mit Kartoffeln und Brokkoli .

Mittagessen 🙂

Der Fisch und der Brokkoli waen lecker die Kartoffeln liess ich liegen, war eh viel zu viel

Schaut hier ein Bild man achte auf die sexy Bettschüchen… damit locke ich doch jeden ins Bettchen :-))))

NAchdem Mittagessen wurde ich müde  und döselte vor mich hin.

Gegen 16:30 Uhr bekam ich noch lieben Besuch von Steffi die Krankenschwester, sie ist selber auch betroffen und ich sehr beeindruckt das sie ihren Alltag so meistert.

18 : 00 Uhr gab es Abendessen  und nach dem Abendessen bekam ich meinen Antibiotikatropf . Er lief sehr langsam.

Heut ekam um 20:15Uhr Peter Pan und da ich alleine auf dem Zimmer war konnte ich sehen was ich wollte.  Die Schmerzen waren schon etwas heftiger heute Abend und ich entschloss mich ein bisschen zu schlafen . Das gelang mir nicht so wirklich. Doch auch irgendwann schlummerte ich ein.

Einen Tag später bekam ich grünes Licht und ich durfte nach Hause.

Die Heimfahrt war spannend und auch ab und an spürte ich die Schmerzen doch ich war froh als wir endlich ankamen. Meinen Dank gilt wieder mal Agi und Heinz und auch den Schwestern , Ärzten, Pflegern allen die mir so lieb zur Seite standen.

 

Den muss ich aber noch zeigen 🙂 Unser neuer Flyer von den Lipoelfen und die Rückseite.

Vielen Dank auch an alle Besucher und kleine Überraschungsgeber <3 ich und Jessi haben uns sehr gefreut ein kleines Briefchen und Schoki zu bekommen 🙂 Keine gewöhnliche Schoki.. nee ein dickes einhorn mit Glitzer ..fgfgf